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Initiativen

Auf geht es zu den Steckbriefen der eingetragenen Initiativen! Hier findest du Beschreibungen zu deren Wirken und Tun. Nutze auch die Karte, die Filterfunktion oder gruppiere Deine Suche nach Thema oder Bezirk.

Die Welt liebevoll mit Bewusstheit als machtvolle Friedensarbeit gestalten. Sei Mensch! fördert die Gesundheit und Bewusstheit seiner Mitglieder. Mach dafür bei unseren Forschungsprojekten mit und sei bei den regelmäßigen Online-Treffen dabei! Das Projekt Monoatomisches Gold verbessert die Stressbewältigung und die Bewusstheit. Tiefere Meditation, wieder träumen, Projekte endlich umsetzen, Manipulation besser erkennen und mehr Aha-Erlebnisse. https://seimensch.net/ Unser HerzRad ist ein Vollkabinen-Lastenfahrrad auf 4 Rädern, ersetzt im Nahbereich als umweltfreundliche Alternative einen PKW und ist ein Beitrag zu deiner Gesundheit. https://seimensch.net/herzrad/ In der gut ausgestatteten Werkstatt, wo wir unsere HerzRäder  fertigen bieten wir auch Repair-Cafés an. Waschmaschinen, Geschirrspüler, (Tief-)Kühlschränke etc. kannst du bei uns überprüfen und reparieren lassen. Weiters kannst du bei uns Holz- und Schweiß-Arbeiten durchführen. Direkt am R2 Mur-Radweg, südliche Stadtgrenze Graz. Unser selbst entwickeltes Kursfach KlangImPuls bringt Kids von 6-14 in deren Potential, spielerisch lernen wir, dass Kooperation mehr Spaß macht als Konkurrenz. Wir lernen gewaltfrei Konflikte zu lösen und in die Eigenverantwortung zu kommen. KlangImPuls hat vom Bund gefördert bereits mehr als 300 Kinder in über 10 Schulen begleitet. https://seimensch.net/klangimpuls/   Der kooperative Verein GAUDI ist ein neues Wirtschaftssystem fernab von Finanzkrisen und Eurodebakel. Durch die Gemeinschaft ermöglicht GAUDI ein Leben in Fülle. Schon in der Vergangenheit wurden regional Komplementärwährungen verwendet um die Wirtschaft in der Krise anzukurbeln, der "Gaudi" ist jedoch mehr als nur noch ein weiteres neues Wirtschaftssystem wie es diese weltweit schon seit mehreren Jahren gibt. Die Vision hinter dem "Gaudi" ist ein Leben in Fülle, verbunden mit der Natur und uns Menschen. Regelmäßige Reflexions-Workshops, Gaudi-Märkte und Treffen sind eine Schnittstelle für soziale Kontakte um gemeinsam in der Fülle die Abhängigkeit von Geld zu reduzieren. Bericht: http://wiroststeirer.tumblr.com/post/133402912410/diese-beiden-pfeifen-auf-geld-und-haben-lieber Erklärung vom Gaudi zum Anhören: https://soundcloud.com/andreas-hofer-freeman/vorstellung-gaudi-bei-okitalk
Umweltbildung und Bewusstseinsbildung für nachhaltiges Handeln, Achtsamkeit im Umgang mit dem Wasser vermitteln, im Rahmen unserer Aktivitäten als inter- wie transdisziplinäre Umweltbildungsplattform. Unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter sind interdisziplinär aufgestellt, zudem arbeiten wir mit der Karl-Franzens-Universität zusammen und binden in unsere Arbeit interessierte Studierende aller naturwissenschaftlichen Studienrichtungen bei der Ausarbeitung bzw. Umsetzung von Workshops und Exkursionen mit ein. Wir haben eine "Umweltbildungsgemeinde-Plakette" entwickelt, die jenen Gemeinden verliehen wird, die sich entsprechend der Definition intensiv für Umweltbildung einsetzen. Es werden die Gemeinden angeschrieben und angeregt, mitzuwirken und in Umweltbildung, vor allem auch als Erwachsenenbildung, zu investieren. Ziele aller Aktivitäten sind: Einerseits Wissen zu vernetzen, andererseits Wissen um Zusammenhänge im System Erde, die Bedeutung menschlichen Handelns sowie unsere Einflussnahme auf dieses System und Möglichkeiten, wie man etwas besser machen kann, zu vermitteln. Bewusstsein wecken, über die Einzigartigkeit unsere Erde, der Natur und unseres Lebens.
konfessionell
Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung ruft alljährlich in der Fastenzeit dazu auf, das Bewusstsein EINER Welt zu leben. Lebenschancen und Güter sind zwischen Nord und Süd, zwischen Arm und Reich, zwischen Frauen und Männern sehr ungerecht verteilt. Daher ruft die Aktion Familienfasttag zum Teilen auf: Teilen von Lebenserfahrung, kultureller Vielfalt, den Gütern dieser Erde und finanziellen Mitteln.
Das vorrangige Ziel war und ist, dass steirische Erwerbsarbeitslose sich gegenseitig stützen und helfen. Das politische Ziel einer Interessenvertretung von & für Arbeitslose wurde von Anfang an konsequent verfolgt. Es gab unzählige eMails und Gespräche, vor allem mit PolitikerInnen sowie VertreterInnen von Gewerkschaft, Arbeiterkammer und AMS Wichtige AMSEL-Themen waren und sind neben der Arbeitslosigkeit die Arbeit & Arbeitsmarktpolitik (Arbeit gerecht verteilen, fair entlohnen, gute Arbeitsbedingungen, keine prekären Jobs, möglichst wenig verliehene Arbeitskräfte), die Existenzsicherung & Sozialpolitik (Verbesserung bei Arbeitslosengeld, Notstandshilfe und „Mindestsicherung“; bedingungsloses Grundeinkommen) sowie die Einhaltung der Menschenrechte.
Meine Vision ist es möglichst vielen Leuten einen einfachen Zugang zu einem nachhaltigen Leben zu ermöglichen. Nachhaltig leben bedeutet nicht Verzicht, sondern mehr Leichtigkeit und Klarheit, in dein Leben zu bringen. Möchtest du dich mehr auf das Wesentliche fokussieren? Auf das was für dich wirklich zählt? Dann schau unbedingt auf meinem Blog vorbei. https://www.annapribil.com/blog
Mensch, Stadt und Natur leiden immer mehr an den Folgen zunehmender Motorisierung: Lärm, Abgase, Staub, Unfallgefahr und der mangelnde Platz in unseren Städten. Nur die konsequente Förderung der Umweltverbund-Verkehrsmittel (Gehen, Fahrrad, öffentlicher Verkehr) kann die Autobenutzung wieder auf ein verträgliches Maß reduzieren. Radfahren ist schnell: Im städtischen Bereich ist das Fahrrad allen anderen Verkehrsmitteln überlegen, da Staus und Parkplatzsuche, Wartezeiten beim Umsteigen und Fußwege (zum Parkplatz, zur Haltestelle, beim Umsteigen) entfallen. Viele Menschen erkennen das und handeln: In Graz hat sich seit den 1980er-Jahren der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege auf  14,5% fast verdoppelt. Diese positive Entwicklung gilt es im Interesse von Menschen und Umwelt weiter zu verstärken. Dazu bedarf es eines fahrradfreundlichen Klimas und der Verbesserung der Infrastruktur. Die ARGUS hat sich die Aufgabe gestellt, mit Nachdruck an diesem Ziel zu arbeiten, seit einigen Jahren auch verstärkt außerhalb der Landeshauptstadt. Eine große Unterstützung dabei ist das Bewusstsein, österreichweit für tausende Mitglieder zu sprechen. ARGUS ist auch Teil der RADLOBBY Österreich, die seit 2013 die nationale und internationale Interessensvertretung wahrnimmt.
Als Artists For Future Graz, bieten wir Künstler*innen und Kunstschaffenden eine Plattform, sich für Klimagerechtigkeit einzusetzen. Wir unterstützen die Fridays For Future Bewegung mit unseren kreativ-künstlerischen Ressourcen.
ATTAC ist die Abkürzung für "Association pour une taxation des transactions financières pour l'aide aux citoyens", also "Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen zugunsten der BürgerInnen". Die internationale Bewegung setzt sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft ein. Unser Ziel ist ein gutes Leben für alle - heute und in Zukunft lebenden - Menschen. Dies inkludiert z.B. auch Themen wie Ernährungssouveränität, Demokratie oder Klimagerechtigkeit.
Geflüchtete Frauen und Männer wollen mit Menschen, die schon länger hier sind, ins Gespräch kommen. Wir sind in Coronapause!
Ein Gesellschaft, die tagtäglich mit Bewusstsein ihre Umwelt fördert. 
Die BeSEwe bietet mit und für Menschen die Begleitung und den Rahmen in und mit der Natur für ihren individuellen Weg zum Leben in Gesundheit, Bildung und Begegnung im erfüllenden und Gesundheit und Wohlfühlen stiftenden Füreinander
Noch kurze Zeit! (Stand: 14.02.2022) Besondere Bilderbücher - Ausleihstation für Mitglieder der Bibliothek der Sinne, im Raum Sterntaler, 2. Stock, im ECE EinkaufsCentrum Europaplatz, Wienerstraße 35a, 8605 Kapfenberg    
Das Gemeinwohl bekanntmachen und in der Region Graz-Nord bewerben Konkrete Initiativen in der Region Graz-Nord entwickeln und unterstützen ("konkretes tun")
Als Gemeinwohl-Betrieb und als Agentur zur Förderung des guten Geschmacks nutzen wir unsere Kernkompetenzen für soziales und poliitsches Engagement. Ehrenamtlich engagieren wir uns deshalb etwa bei bildungweiz, unterstützen den Weltladenweiz und den Bildungsverein LUHNA mit Grafik, Beratung, Webdesign und Mitarbeit und thematisieren Zukunfstthemen der Region in Formaten wie dem Weizcamp oder dem Designthinkingprozess zum Bauernmarkt in Weiz oder dem Thema Bildung in Weiz mit Workshops und Vernetzungtätigkeiten.   Wir sind eine Beratungs-, Strategie- und Werbeagentur. Wir sind nicht professionell distanziert, sondern professionell involviert. Wir schaffen Räume für KundInnen, aber auch für uns – als Quelle der Inspiration und Kreativität. Wir sind ein interdisziplinäres Team mit Blick aufs Ganze, das im Austausch mit Ihnen als KundInnen auf Augenhöhe Lösungen für Ihre Fragestellung findet. Wir wissen, dass Sie erfahren und ExpertIn sind, was Ihr Projekt/Geschäft/Produkt/Ihre Idee betrifft. Wir geben eine Prise cardamom dazu, um Ihre Projekte, Weiterentwicklungen und Veränderungsprozesse zu begleiten – nicht mehr und nicht weniger. Wir übernehmen Verantwortung für die Prozesse und Entwicklungen, die uns anvertraut werden. Wir arbeiten in einem österreichweiten Team und kooperieren für Ihr Projekt mit den passenden PartnerInnen.
CRITICAL MASS: RECLAIM THE STREETS!! Critical Mass ist ein Treffen von FahrradfahrerInnen, die sich gelegentlich den Platz auf der Straße nehmen, der Ihnen im alltäglichen Verkehr durch jahrelange verfehlte Verkehrs- und Stadtplanung und rücksichtslose Autofahrer verweigert wird. Die CRITICAL MASS sucht durch ihre Präsenz den friedlichen Dialog am Ort des Geschehens: auf der Straße. Wir sind viele FahrradfahrerInnen, die versuchen, gemeinsam so gut wie möglich vorwärts zu kommen. Wir halten die Verkehrsregeln ein. Jeder passt auf die anderen auf und hält die Gruppe zusammen. Um zusammenzubleiben bewegen wir uns .. siehe: http://www.criticalmass.at/about/was-ist-critical-mass .
Niederschwelligen Zugang zu nachhaltigen Transportmöglichkeiten in Österreich.
Das Waldnest möchte die Verbindung zur Natur und zueinander (wieder) stärken und damit zu einer nachhaltigen Gesellschaft im Einklang mit der Natur beitragen. Der liebevolle und achtsame Umgang mit der Natur und miteinander sind uns ein zentrales Anliegen. Ebenso, dass Kinder sich im Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten frei entfalten und ganzheitlich wachsen können.
Die Vision von Earth Prayers ist, Bewusstsein dafür zu schaffen, in welch großer Fülle wir leben und wie schön und nährend es ist, diese Fülle miteinander zu teilen. Wir sind alle eine große Erden-Familie und füreinander da zu sein ist auch ein Geschenk an uns Selbst. Deshalb fördern wir jede Woche ein wunderbares, ganzheitliches Herzensprojekt in einem der folgenden sieben Lebensbereiche:  Freies Saatgut, nachhaltige Landwirtschaft, Natur & Kultur, die ermächtigte Frau, Entfaltung für Kinder, ganzheitliche Gesundheit und Herzenswünsche. Unser kleines Team an Freiwilligen arbeitet mit viel Herzblut daran, diese Projekte mit eurer Hilfe zu unterstützen. Worauf wir besonders stolz sind - die Spenden kommen ohne Umwege zu 100% direkt dort an, wo sie sollen! Die Idee - mit vielen kleinen Beiträgen zusammen Großes bewirken. Wenn zB 1000 Menschen jede Woche je 2 Euro beitragen, sind das 2000 Euro für das jeweilige Wochen-Projekt. So können wir durch unsere gebündelte Kraft auf einfache Weise Wundervolles bewirken.  Wir geben der Natur etwas zurück, unterstützen Menschen dabei, sich freier und leichter zu entfalten und nähren nachhaltige Träume, Visionen und Herzensprojekte auf der ganzen Welt. Die Dankbarkeit und die Freude, die zurückkommen, berühren uns jedes Mal tief. Wir freuen uns über all jene, die bereits mit dabei sind und über all das, was wir durch unsere Arbeit mit Earth Prayers auf unserer schönen Mama Erde schon Wunderbares bewegen durften. Du bist herzlich eingeladen, Teil dieser Gemeinschaft zu sein! ~ Jeder Beitrag hilft, egal wie klein oder groß!
ECHOS - Association for East-Oriented Music is based in Graz and sees itself as a platform for people who have a special interest in the music of Southeast Europe and the Middle East
Wir wollen erreichen, dass das Bewusstsein um unsere beschränkten Ressourcen steigt, und dass die Menschen verstehen, dass ressourcenschonendes Handeln für viele von uns ein zusätzliches Einkommen sein kann. Denn: weniger Energie verbrauchen angemessen Heizen vernünftig lüften Lebensmittel teilen Wasserverluste vermeiden sich mit eigener Kraft fortbewegen keinen Strom verschwenden Müll ordentlich trennen keinen Müll einkaufen Dinge reparieren statt wegwerfen ...spart viel Geld ein - und hilft mit unsere gemeinsame Zukunft zu sichern :-) Zwischenstand: Presseaussendung zur 50. ProjketteilnehmerIn
Aufklärung 2.0  Technik verändert unsere Gesellschaft. Bestehende Machtgefüge und Lebensrealitäten werden neu geordnet. Die Menschheit befindet sich im Jahrhundert der Digitalisierung; Alles wird digital vermessen, gespeichert, analysiert und ausgearbeitet. Die stetige Veränderung und Optimierung unserer Gesellschaft wirft mittlerweile die Machtfrage auf, inwieweit wir die Technik noch für unsere Zwecke nutzen oder ob wir durch die Technik nicht schon bestimmt werden. Der ständige Diskurs zwischen Machthabern und Volk, um Sicherheit und Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte ist im digitalen Raum angekommen. Internet, soziale Medien und digitale Informationen beeinflussen unser Leben mehr denn je, weshalb Bürgerrechte auch in digitalen Belangen beachtet werden müssen. Staaten, Unternehmen und Organisationen nutzen die unzureichende und unübersichtliche Gesetzgebung in digitalen Belangen teilweise aus, womit die Bürger ihrer Rechte zusehends beraubt werden. Es sind Rechte die in einer Demokratie als selbstverständlich gesehen werden, aber innerhalb der digitalen Welt wenig bis gar keinen Platz gefunden haben. Epicenter.works versucht, inmitten dieser Veränderung auf dem Boden der Menschenrechte gangbare Wege zu finden. Wir verstehen uns als Interessensvertretung für Grund- und Freieheitsrechte und setzen uns für eine starke Stimme der Zivilgesellschaft und einen aufgeklärten, sorgsamen Umgang mit den Chancen und Risiken der Technik ein. Epicenter.works dient als Zentrum einer stetigen Bewegung, die dort ist, wo Veränderung passiert und ihre Wellen nach außen trägt. Raus zu Euch, zu den Bürgern Europas, den Menschen der Welt. Wir alle haben es in der Hand, ob diese Veränderungen zu einer Gesellschaft mit gerechterer Teilhabe und einer Stärkung der Demokratie führen oder von zentraler Stelle zu unserer Unterdrückung und Manipulation missbraucht werden. In jedem Fall werden die entscheidenden Weichenstellungen jetzt - in unserer Generation - vorgenommen. Nur wenn sich genügend Menschen in die Debatte einbringen, gibt es eine Chance eine offene, partizipative Gesellschaft im digitalen Zeitalter umzusetzen. Datenschutz ist Privatsphäre Epicenter.works ist aus dem Arbeitskreis Vorratsdaten Österreich (AKVorrat) hervorgegangen, welcher seit 2010 in Österreich aktiv ist. 2014 hat der AKVorrat nach jahrelangem Widerstand die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung erwirkt. Die Klage vor den Höchstgerichten in Europa (EuGH) und Österreich (VfGH) hat zur Aufhebung dieser Form von anlassloser Massenüberwachung geführt. Seitdem tritt die Organisation mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen überbordende Überwachung und für das Grundrecht auf Privatsphäre ein.  Internet und digitale Daten sind nicht greifbar und werden oft nicht als reale Bedrohung wahrgenommen. Sie besitzen weder Körper noch Materie und genau wie Angst vor Geistern wird es sie von vielen als irrational und nicht relevant erachtet. Etwas ohne Materie, nicht sicht- oder fühlbares scheint eigentlich keinen Einfluss auf den Menschen haben. Internet, Tracking, Daten, usw. sind allerdings keine Geister. Es sind Programme, Statistiken und Fakten, die zwar in digitaler Form existieren, aber trotzdem real sind und unser Leben beeinflussen. Der AKVorrat bzw. Epicenter.works will keine Angst vor Geistern schüren, wir informieren, zeigen konkrete Gefahren und Einschnitte in die Rechte der Bevölkerung auf, welche nicht gleich sichtbar sind. Netzpolitik gestalten Netzpolitik findet dort statt, wo die Politik das Internet und das Internet die Politik beeinflusst. Epicenter.works liegt nicht nur der Erhalt eines offenen Internets am Herzen, sondern auch die Forderung, neue Technologien im Sinn einer positiven Weiterentwicklung unserer Gesellschaft zu nutzen. Wir nutzen neue Instrumente, die es Menschen erlauben, mitzubestimmen und ihrer Meinung Gehör zu verschaffen. Wir arbeiten nahe am Gesetzgebungsprozess und schaffen mit unseren Kampagnen und Informationsmaterialien Bewusstsein für einen selbstbestimmten Umgang mit der Digitalisierung.  Epicenter.works akzeptiert nicht, dass blind Sicherheitsgesetze auf Kosten unserer Freiheit gemacht werden. Freiheit und Sicherheit sind essentlielle Prinzipien unseres Lebens, von einander abhängig, aber oftmals in Konkurrenz zueinander. So kommt es heute zum politischen Irrtum, maximale Sicherheit sei durch Minimierung von Freiheit, Selbstbestimmung und Privatssphäre zu erreichen. Das Internet und das digitale Leben sind ein so umfangreicher und wichtiger Bestandteil alltäglichen Lebens geworden, dass es die Politik stark beeinflusst. Umso wichtiger ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Bereich, wo sich Internet und Politik überschneiden und gegenseitig beeinflussen. Nimm die aktuelle Gefahr einer massiven Einschränkung Deiner Freiheit nicht auf die leichte Schulter, sondern setz Dich für Deine Privatssphäre, Deine Freiheit und Deine Rechte ein. epicenter.works ist eine Bürgerrechtsorganisation für das Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung. 
gewerblich
Im Laufe der letzten Jahre begann etwas in mir anzuklingen. Zuerst sehr leise, dann als ich es nicht hören wollte, auch mal sehr laut. Diesem Klang, den ich nicht mit dem Verstand alleine erfassen und beschreiben kann, folge ich nun. Er hat unter anderem dazu geführt mein Haus und den Garten den Themen Erde, Klang und Bewegung in einer sehr achtsamen Weise für Menschen und Spirits zu öffnen.   Ich fühle ich mich eingebunden in die Weltsicht des Schamanismus dessen Kern das Wissen ist, dass alles Lebendige ein seinem Wesen entsprechendes Bewusstsein hat und dass es möglich ist, sich mit diesem Bewusstsein zu verbinden.    
Mitglieder von steiermark.gemeinsam.jetzt können die EVAL-Datenbank mit beeindruckenden Dokumenten, besonders Kurz-Videos, für ihre interne und externe Kommunikation nutzen. Dadurch erhoffen wir eine permanente Vernetzung möglichst vieler Initiativen , Gruppen und Organisationen zu fördern. Das Ziel sind friedliche und  nachhaltige Veränderungen im Sinne der Grundlinien von steiermark.gemeinsam.jetzt. Durch die geplanten "EVALuierungen " wollen wir die Bürger besser informieren und ihnen die Möglichkeit der Mitarbeit bei der systematischen Auflistung der Argumente geben . Demagogen, Agitatoren und Sprücheklopfern wollen wir durch sachliche Informationen das Leben erschweren . siehe www.evalww.com/EVALuierungen
Unser Traum von einer wünschenswerten, enkeltauglichen Gemeinwohlzukunft:   One planet - one peace - one people! Wir sind für eine gemeinsame Zukunft für uns alle:  Für Weltfrieden, Welternährung, Weltbildung, Um-Welt-schutz… Denn wir wollen schließlich als Menschheit überleben. Als Erde, Natur und Mensch zusammen weiterleben. Nein, wir wollen nicht nur überleben, sondern wahrhaft LEBEN!!!   Miteinander. Nicht gegeneinander. Globale. Menschenwürde er-leben. Wohlstand für alle. Schaffen. Befreit leben. Befreiend handeln. In 7 Generationen denken. Und tun. ….. [Platz für noch viel mehr!] Systemprinzipien der Biosphäre beachten – und verwirklichen. Im Flow der Natur Fülle erleben. Und erhalten! In der Fülle denken. Nicht im Mangel. Aus der Kreativität schöpfen. Nicht uns aus Angst vor Fehlern torpedieren. Wir wollen reifen. Verantwortung übernehmen. Erfüllt leben. Setzen wir also die Aufwärtsspirale in Gang für einen Allgemeinwohl fördernden Wohlstand… Lernen wir Respekt für Natur und alle Lebewesen. Entwickeln wir Best-Practice- Strategien für eine lebenswerte Zukunft –  und zwar „enkeltauglich“ für Erde und Mensch! „Auf dass sie alle EINS seien, damit die Welt Gott erkennt: mich – die LIEBE – erkennt.“  Jesus Christus frei zitiert nach dem Johannesevangelium Kapitel 17, Vers 25 Schaffen wir das Paradies auf Erden für alle. Gott ist mit uns! Wir haben nur diese eine Erde. Dieses eine Leben. Fangen wir an. Bei uns selbst. Miteinander. Im System: im Geldsystem, Wirtschaftssystem, politischen System, Ökosystem …   http://www.forum-seitenstetten.net  
Förderung nachhaltigen ökologischen Gärtnerns. Vielfalt und Autonomie der einzelnen Projekte und Initiativen im Bereich des urbanen Gärtnerns ein. Unterstützung bestehender und Aktivierung neuer Initiativen. sozial gerechten Zugang zu partizipativen Gartenräumen. Bewusstsein bilden für Natur, Nachhaltigkeit und Garten Erfahrungsaustausch fördern. Gärtnerisches Wissen verbreiten. Garteninitiativen im öffentlichen und privaten Raum betreiben und fördern. sozioökonomischen, sozioökologischen und soziokulturellen Aspekte des Gärtnerns fördern.
Wir forderen weltweit eine mutige Klimapolitik in Übereinstimmung mit dem 1,5° Ziel ds Pariser Klimaabkommens.
Wir wollen die regionale und saisonale Küche hervorheben. Viele hatten nie die Möglichkeit kochen zu lernen und wissen nicht, wie einfach, schnell und günstig man frische Gerichte herstellen kann. Wir wollen euch auch die Nahversorger vorstellen, die die diversen Zutaten liefern.
Wir wünschen uns eine zukunftsfähige Gesellschaft in der "ein gutes Leben für alle" möglich ist. Hier & Überall, Jetzt & in Zukunft, für Dich & alle Lebewesen Dies ist nur in einem gemeinsamen Ausverhandlungsprozess möglich, bei dem Bürger*innen als aktive Zivilgesellschaft eine gleichberechtigte Position neben Politik und Wirtschaft einnehmen. Es gibt bereits zahlreiche Menschen, Initiativen und Netzwerke welche neue Lösungen für ein besseres Miteinander erproben. Diese sind bisher aber leider kaum sichtbar und so fühlen sich viele, die sich auch auf den Weg in eine selbstbestimme Zukunft machen möchten, alleine. Wir schaffen eine Gemeinschaft von Aktiven, um gemeinsame Interessen gegenüber den bisherigen Machtträger*innen wirksam vertreten zu können. Dieses Netzwerk vereint vielseitige Lösungsansätze rund um die Themenbereiche: Ernährung⋅ Gesellschaft ⋅ Kultur⋅ Ökologie⋅ Politik⋅ Raum⋅ Wirtschaft
Wir entwickeln Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie (Menschenwürde, Solidarität & Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Transparenz & Mitbestimmung). Die Gemeinwohl-Ökonomie trägt in allen gesellschaftlichen Bereichen zu einer Kultur des guten Lebens in einer friedlichen und nachhaltigen Zivilisation bei. Das Zusammenleben in der Gemeinwohl-Gesellschaft ist geprägt durch ein menschliches Miteinander, ein hohes Maß an Vertrauen und Wertschätzung, starken sozialen Zusammenhalt, überschaubare Strukturen und gesicherte Grundrechte. Die Wirtschaft dient dem Gemeinwohl und nicht mehr der Geldvermehrung um ihrer selbst willen. Ungleichheiten bei Einkommen, Vermögen und Macht halten sich in maßvollen Grenzen. Der Umweltverbrauch bleibt innerhalb der Regenerationsfähigkeit natürlicher Ökosysteme und der planetaren Grenzen. Gegenwärtige und zukünftige Generationen genießen gleiche Lebenschancen. Schöpferische Unternehmenstätigkeit führt zu innovativen Lösungen für das Gemeinwohl.  
Wir sind gemma! – GEMEINSAM MACHEN, ein Grazer Verein, der die Integration und den interkulturellen Austausch junger Menschen fördert. Wir bieten einen Begegnungsraum – das Erzählcafé & Infobüro –, individuelle Beratungen, Lernhilfe, regelmäßige Freizeitaktivitäten sowie verschiedenste Workshops und Projekte an. Dadurch ermöglichen wir einen regen Dialog zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Kulturen und tragen somit zu einem friedvollen und respektvollen Miteinander bei.
Wir wollen die Geldwirtschaft am Gemeinwohl ausrichten. Das Geld soll wieder den Menschen dienen, vom Zweck zum Mittel werden und einen echten Gewinn für alle darstellen. Die GfG möchte das Ziel durch die folgenden 3 Dienstleistungen erreichen: 1. Finanzdienstleistungen der Geldwirtschaft für Gemeinwohl Vermittlung und Betrieb von alternativen ethischen Finanzdienstleistungen, um Gelder aus der Finanzwirtschaft in gemeinwohlfördernde Vorhaben der Realwirtschaft umzuleiten. Gemeinwohl Konto Crowdfunding Gemeinwohlgenossenschaft 2. Bildungsdienstleistungen der Akademie für Gemeinwohl: Umfassende kritische Finanzbildung, Forschung und Verbreitung von Geld- und Finanzwissen, um Bewusstsein zu schaffen und Alternativen aufzuzeigen. Gemeinwohlakademie 3. Demokratiedienstleistungen der Politik für Gemeinwohl: Aktive Beteiligung am politischen Diskurs, um die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Geld- und Finanzwirtschaft am Gemeinwohl auszurichten. Unterstützer*innen
Wir wollen uns zu einem möglichst großen Teil selbst versorgen. Wir wollen gemeinsam leben, uns einander unterstützen und gemeinsam wirtschaften. Wir wollen neue Wege ausprobieren um eine andere Gesellschaftsform mitzugestalten.
Das Gesellschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie (Gemeinwohl für Privatpersonen/Zivilgesellschaft/Bürger..) weiter entwickeln und Allen bekanntmachen
Wir wollen eine Brücke zwischen Indigenen Völkern und Menschen die sich für ursprüngliche, einheimische Kulturen interessieren sein. Unser Ziel ist es ein Netzwerk zu erschaffen, welches ermöglicht die indigenen Philosophien zu verstehen, ihre Projekte kennenzulernen und diese zu unterstützen.      
Mit unserer Webseite sowie unserer mobilen App Nachhaltig in Graz verfolgen wir das Ziel, es allen Menschen, die in Graz nachhaltig(er) leben wollen, so leicht als möglich zu machen, zu den dafür nötigen Informationen zu kommen. Einerseits stellen wir Grazer Geschäfte mit nachhaltigen, verpackungsarmen Waren vor, andererseits auch regionale Läden, die reparieren, upcyclen und wiederverwenden. Auch Initiativen für ein nachhaltigeres Leben mit einem sozialen Gesicht werden präsentiert. Tipps und Geschichten aus diesen Bereichen sowie ein Terminkalender mit allen nachhaltigen Terminen runden unser Angebot für die Grazerinnen und Grazer ab. Seit Dezember 2018 betreiben wir in der Leonhardstraße 38 auch einen Nachhaltigkeitsladen. Dort leben wir das Prinzip der Ressourcenschonung. Auch sonst sind wir für viele Projekte leicht "zu haben" und haben schon einiges umgesetzt. Gestartet im Frühling 2017 haben wir mit unserem Projekt im Herbst 2017 den Österreichischen Klimaschutzpreis in der Kategorie "Tägliches Leben" gewonnen und sind auch "Köpfe des Jahres 2017" der Kleinen Zeitung in der Kategorie "Soziales Gewissen" geworden.  Im Herbst 2019 ist zusätzlich zu unserer Webseite auch die mobile App "Nachhaltig in Graz" online gegangen, die kostenlos sowohl für Android als auch iOS downloadbar ist.
Ingenieure ohne Grenzen Austria will durch die Umsetzung von ingenieurtechnischen Projekten die Lebenssituation von Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig verbessern und so einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Dabei stellt die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung auf sozialer und entwicklungspolitischer Ebene ein zentrales Element unserer Tätigkeit dar. Somit wird sowohl eine auf die NutzerInnen abgestimmte Lösung als auch die Wertschöpfung für die Menschen vor Ort gewährleistet. Neben der Ausarbeitung und Umsetzung von technisch einfachen aber robusten Lösungen für die primären Notwendigkeiten, wie die Versorgung mit Trinkwasser und Elektrizität sowie die Errichtung von Sanitäranlagen, die einem jedem Menschen, egal welcher ethnischer Zugehörigkeit, ob reich oder arm, zur Verfügung stehen sollte, versuchen wir auch technisches Wissen an die Menschen in den Entwicklungsländern weiterzuvermitteln.
Vision Unsere Vision ist eine nachhaltigere, lebenswerte Gesellschaft. Die IZ versteht sich als Katalysator für langfristigen gesellschaftlichen Wandel. Unser Ziel ist die Bündelung aller am Gemeinwohl orientierten zivilgesellschaftlichen Kräfte, denen soziale und ökologische Gerechtigkeit, basierend auf Demokratie und Menschenrechten, globaler Solidarität und Zukunftsfähigkeit am Herzen liegen. Unser Ziel ist, Positionen, die in der Zivilgesellschaft durch profund arbeitende Organisationen bereits erarbeitet sind, so abzustimmen, dass sie von der Initiative Zivilgesellschaft legitim und politisch wirksam vertreten werden. In der IZ kommen zivilgesellschaftliche Organisationen in Verbindung. Die Mitglieder stimmen ihre Positionen miteinander ab und erweitern ihre Sichtweisen. Die IZ vertritt die Positionen gesellschaftspolitisch wirksam nach außen. Siehe https://initiative-zivilgesellschaft.at/    
InterACT ist eine professionelle Theater- und Kulturinitiative, die Theater und szenisches Spiel für eine Kultur des Dialogs und des Zusammenlebens, für Empowerment und Partizipation sowie für persönliche und soziale Veränderung nutzbar macht. Wir realisieren in einem multiprofessionellen Team Workshops, Projekte und Produktionen als  künstlerische und soziale Interventionen in vielfältige Felder, Institutionen und Räume, mit denen wir Grenzen zwischen Alltag, Kultur und Kunst überwinden und zur kreativen Auseinandersetzung mit  Konflikten, Problemen und Visionen anregen. Als ästhetische Mittel  verwenden wir in erster Linie interaktive Theaterformen wie das Forumtheater nach Augusto Boal. Wir entwickeln je nach Projekt unsere sparten- und methodenübergreifenden  Ansätze, die sich an der interdisziplinären Schnittstelle von Kunst, politisch-pädagogischer Praxis und Wissenschaft bewegen, weiter.
Was bewirkt ein klares und bewusstes Sehen? Welche Auswirkungen hat der Tanz für dein gesamtes Leben? Und welche starke Verbindung steht hinter dem Seh- und Tanztraining? Wir richten den Fokus auf zwei Bereiche: Zum einen bringt unser Training eine deutliche Verbesserung der Sehstärke bishin zum Ablegen der Brille. Zum weiteren gibt es dir körperliche und geistige Leichtigkeit in deinem Tun und Sein für dein ganzes Leben. Mit unserem Training verbinden wir die Kraft des Sehens und die Leichtigkeit des Tanzes zu einer magisch, gehaltvollen Reise zu dir selbst! Du bekommst das Wissen mit, deine Fehlsichtigkeit deutlich zu minimieren, oder im besten Falle deine natürliche Sehstärke wieder zurück. Du fühlst dich bereichert in der Stärke deines körperlichen Ausdruckes, sowie in der Bewusstheit deines Seins und Tuns in deinem täglichen Leben.   Fühl dich eingeladen, bewegt zu sehen und sehend zu tanzen!    
Keidertauschbörsen sind auch Initiativen, die dem Konsumwahn entgegenwirken sollen. Jeder hat meist sehr viele nahezu ungetragene Kleidungsstücke in seinem Kasten.Hier bieten wir eine Platform, wo jeder sich genau von diesen Stücken, die meist noch neuwertig sind, trennen kann und vielleicht neue Lieblingsstücke findet. Nebenbei wird getratscht und meist auch Kaffee geschlürft.
Der KLUB DER KREATIVEN soll mehr Bewusstsein für ausgewählte Themen der Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis schaffen. GEMEINSAM als Gruppe GESTALTEN wir zusammen NACHHALTIG im Rahmen kreativer Prozesse und informativer Gespräche und orten im Austausch Potentiale aus. 
Das Projekt „Kostnixladen“ will nicht nur aktiv GEGEN die Verschwendung und damit FÜR die Umwelt arbeiten sondern vor allem „alten, abgelegten und unerwünschten“ Dingen/Gegenständen ihren Wert und die Wertschätzung wieder zurück geben.
KrautKOOPf ist eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam Lebensmittel in größeren Mengen direkt bei den Erzeuger*innen einkauft - möglichst regional, bio und fair. Unter Umständen ist es sogar billiger, aber vorrangig geht es darum, gutes Essen zu organisieren, bei dem klar ist, wo es herkommt und wie es produziert wurde. Wir wollen die Erzeuger*innen kennen lernen und sie unterstützen.
bewusst machen, dass multi-­, inter­- und transkulturelle Prozesse Bestandteile des Menschseins sinduns mit der „Angst vor dem Fremden“ oder der diffusen Furcht vor fremden Kulturen auseinandersetzendem Ethnozentrismus entgegenwirkenSprachbarrieren, unterschiedliche Sozialisation und die Bedeutung von nonverbaler Kommunikation in verschieden Kulturen debattiereneine Sensibilisierung für den Umgang mit den Begriffen“das Eigene“ und „das Fremde“ förderndie Versponnenheit verschiedener sozio­kultureller Lebenswelten spielerisch aufzeigenalle Altersgruppen und sozialen Schichten ansprechenzum Nachdenken und Mitmachen anregen
Entwicklung, Errichtung und Belebung eines urbanen Gemeinschschaftswohnprojektes Co-Housing mit ca. 30 Wohneinheiten = Zukunftsfähiges Wohnen in Graz, Individualität, Gemeinschaft, Mitgestalten!
Ziel des LENDWIRBEL ist es, mit den vier Kernsäulen (Kunst und Kultur, Musik, Nachbarschaftliches, Diskurs) auf Augenhöhe mit dem Publikum einen Beitrag zur gemeinschaftlichen, kulturellen Entwicklung der Nachbarschaft und des Stadtbilds zu leisten. Nachbarschaft und der direkte Einfluss und Austausch im täglichen Geschehen stellt einen wesentlichen Teil des städtischen Lebens dar und fördert die Qualität der Beziehungen an Orten, die mit begrenzt nutzbaren Raum auskommen müssen. Wir alle haben uns das Ziel gesetzt, durch unser Tun während des LENDWIRBEL, unser nachbarschaftliches Umfeld für das gesamte Jahr zu prägen, zu formen und zu gestalten- für ein besseres Miteinander.  
MZfG will dazu beitragen, dass Graz noch lebenswerter und bürger_innen-freundlicher wird. Insbesondere setzt sich MZfG ein dafür, dass Bürger_innen mit ihren Bedürfnissen und Interessen ernst genommen werde für funktionierende Strukturen für Bürger_innen-Beteiligung, für Bürgerinitiativen für einen ernsthaften kritisch-konstruktiven Dialog zwischen Bürger_innen einerseits und Verwaltung und Politik andererseits.
Urloup am Michaelihof bietet Raum für Begegnung und Austausch. Wir beschäftigen uns mit emphatischer Kommunikation u Körpersprache mit Pferden. Einer unserer Grundgedanken zieht sich durch das gesamte Projekt Michaelihof: Unabhängigkeit Aus dieser Motivation heraus starten wir ein gesellschaftliches Experiment. Unsere Interessen sind vielseitig. Wir beschäftigen uns mit Arbeitsplätzen am Land, Kunst und Kultur, Bewusstseinsarbeit, Emphatische Kommunikation mit Pferden und es finden zu all den Themen immer wieder Veranstaltungen statt. 
Unter dem Bürgerbeteiligungsprojekt von 2017 „Miteinander leben in Vielfalt“ ist eine Ergänzung „Gemeinwohlzukunft“ ein gutes Leben für alle, dazu gekommen. Übergeordnete Visionsziele: „Weltfrieden“, Weltweite Grundversorgung sowie Bildung für alle Menschen, Umweltschutz“, „Bewusst SEINs Bildung“, Ökologisch nachhaltiges Wirtschaften und Spirituelle Erkenntnisse. Beginnen müssen wir jedoch bei uns selbst!
Das Nachbarschaftszentrum ist ein kommunikativer Ort verstehen, an dem alle Generationen und Kulturen die Möglichkeit haben teilzuhaben, sich einzubringen, die Räumlichkeiten für sich zu erobern und wo gemeinsame  Projekte und Aktivitäten stattfinden. Diese niederschwellige Einrichtung bietet allen Menschen einen unkomplizierten Zugang ohne erschwerende Hürden in ihrem konkreten Lebensraum der Menschen.
oikos Graz ist ein 2002 gegründeter Studierendenverein und Teil von oikos international, der internationalen Studierendenorganisation, die sich seit 1978 für für nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Management einsetzt. Durch unsere Projekte und Veranstaltungen wollen wir das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln fördern sowie Impulse setzen, um Wirtschaft und Management im Sinne der sozialen und ökologischen Nachhaltigekeit neu zu denken und zu leben.
Das Ziel des Kurses ist möglichst viele Leute zur Klimakrise zu informieren und ihnen Tipps für nachhaltges Leben in allen Bereichen an die Hand zu geben. Denn ein nachhaltiger Lebensstil muss nicht mit Verzicht einhergehen, sondern führt zu mehr Leichtigkeit. Durch psychologische Tools wird es einfacher seine Gewohnheiten zu veröndern und motiviert zu bleiben, denn viele wissen schon was sie tun können um das Klima zu schützen, aber die konkrete Umsetzung erweist sich oft als schwierig.
" Pro humanistischer Futurismus" aus regional-aktiven Otelo(-Nö-)-Frei_Räumen Für eine verstärkte Belebung verschiedenster Leerstands-Liegenschaften- sowie brachliegender Gärten und auch sonstiger Frei-Flächen (z.B. mit eventuell öffentlich erwünschtem Nutzungsbezug) bietet Otelo-NÖ (NPO) als humanistische zivilgesellschaftliche Initiative, regional aktiven AkteurInnen in Niederösterreich, Unterstützung  beim Aufbau von gesellschaftlich sowie kulturell und sozial möglichst zukunftsrelevant-aktiven Frei_Räumen.    Seitens der Liegenschafts-EigentümerInnen werden vor Ort neben den Räumlichkeiten (z.B. auch Container) dafür auch qualitative Internetanbindung sowie versicherungstechnische Absicherungen vorgesehen.   Rund 5 regional aktive zivilgesellschaftliche NÖ-OtelistInnen sorgen dann ehrenamtlich direkt vor Ort für eine barrierefreie Vernetzung von möglichst vielen regions-bezogenen kreativen BesucherInnen mit Zukunfts-Verantwortungsbewusstsein, die Freude daran haben sich, ohne jeden Output-Druck, regelmäßig mit ebenso gemeinsam vor Ort zu vereinbarenden, Interessensgebieten (z.B. humanistisch-futuristischen, spirituellen, handwerklichen, technischen, künstlerischen, kulturellen, biologischen) spielerisch-kooperativ und insbesondere wissensteilend zu beschäftigen.   In einer dafür vor Ort zu erstellenden Programm-Gestaltung spielen dabei neben gegenseitiger Empathie speziell auch Kooperationen zwischen Jung- und Alt (z.B. in Interessens-Bereichen wie Landwirtschaft, Permakultur, Spiritualität, Technik, Naturwissenschaften, IT, Kunst und Kultur u.s.w.) eine ganz wesentliche, möglichst begeisternde sowie inspirierende Rolle.   Eventuelle Kontakt-InteressentInnen wenden sich für eine diesbezüglich terminliche Vereinbarung an:   Harald (UhU) Unterhuber Untereichengasse 4 3040 Neulengbach  handy: 0681/10751055 e-mail: harald_unterhuber@hotmail.com https://otelo.or.at/standort/krems/ https://otelo.or.at/standort/otelo-wienerwald-west/ https://otelo.or.at/
  " Pro humanistischer Futurismus" aus regional-aktiven Otelo(-Nö-)-Frei_Räumen Für eine verstärkte Belebung verschiedenster Leerstands-Liegenschaften- sowie brachliegender Gärten und auch sonstiger Frei-Flächen (z.B. mit eventuell öffentlich erwünschtem Nutzungsbezug) bietet Otelo-NÖ (NPO) als humanistische zivilgesellschaftliche Initiative, regional aktiven AkteurInnen in Niederösterreich, Unterstützung  beim Aufbau von gesellschaftlich sowie kulturell und sozial möglichst zukunftsrelevant-aktiven Frei_Räumen.    Seitens der Liegenschafts-EigentümerInnen werden vor Ort neben den Räumlichkeiten (z.B. auch Container) dafür auch qualitative Internetanbindung sowie versicherungstechnische Absicherungen vorgesehen.   Rund 5 regional aktive zivilgesellschaftliche NÖ-OtelistInnen sorgen dann ehrenamtlich direkt vor Ort für eine barrierefreie Vernetzung von möglichst vielen regions-bezogenen kreativen BesucherInnen mit Zukunfts-Verantwortungsbewusstsein, die Freude daran haben sich, ohne jeden Output-Druck, regelmäßig mit ebenso gemeinsam vor Ort zu vereinbarenden, Interessensgebieten (z.B. humanistisch-futuristischen, spirituellen, handwerklichen, technischen, künstlerischen, kulturellen, biologischen) spielerisch-kooperativ und insbesondere wissensteilend zu beschäftigen.   In einer dafür vor Ort zu erstellenden Programm-Gestaltung spielen dabei neben gegenseitiger Empathie speziell auch Kooperationen zwischen Jung- und Alt (z.B. in Interessens-Bereichen wie Landwirtschaft, Permakultur, Spiritualität, Technik, Naturwissenschaften, IT, Kunst und Kultur u.s.w.) eine ganz wesentliche, möglichst begeisternde sowie inspirierende Rolle.   Eventuelle Kontakt-InteressentInnen wenden sich für eine diesbezüglich terminliche Vereinbarung an:   Harald (UhU) Unterhuber Untereichengasse 4 3040 Neulengbach  handy: 0681/10751055 e-mail: harald_unterhuber@hotmail.com https://otelo.or.at/standort/krems/ https://otelo.or.at/standort/otelo-wienerwald-west/ https://otelo.or.at/
Das Programm Points4Action ist ein Modell der Begegnung von Jung und Alt, das in Graz seit vielen Jahren sehr erfolgreich läuft. Das Modell wurde nun als gemeindeübergreifende Kooperation weiterentwickelt , da steirische Gemeinden des mehrfach Interesse an einer Ausweitung bekundet haben. Jugendliche im Alter von 13-19 Jahre verbringen Zeit mit älteren Personen in den Seniorinnen- und Senioreneinrichtungen in ihrer Gemeinde. Pro verbrachter Stunde erhalten Jugendliche dafür einen Point. Die gesammelten Punkte können in Partnerfirmen eingelöst werden. Dazu zählen unter anderem etwa Kinos, Pizzerien, Bäder, Freizeitsportanlagen, Kultur- und Kunstangebote und vieles mehr. Seit Beginn des Programms haben Jugendlichen bereits mehr als 50.000 Stunden mit den Bewohner:innen in den Senior:inneneinrichtungen verbracht. Dabei habe sie gemeinsam Gesellschaftsspiele gespielt, vorgelesen, musiziert, gebastelt, waren spazieren und gemeinsam einkaufen oder haben gemeinsam am PC und im Internet Neues entdeckt.
"Nach meiner Auffassung, soll Politik nicht über die Menschen hinweg sondern mit Ihnen gemacht werden. Verschiedene Projekte und Problemstellungen können nur mit der Unterstützung der Bevölkerung gelöst werden. Nur so kann unser, sowie Steuergeld, gespart bzw. sinnvoll eingesetzt werden." (Peter Vogl - Gemeinderat) Und Mitgegründer der "Politik-Traffik", Innenstadt Kapfenberg, Wienerstraße 4, 8605 Offen für Neues Montag, 10:00 - 12:00 (Sprechstunden Gemeinderat Peter Vogl)   und nach telefonischer Vereinbarung. Peter Vogl: 0664/ 25 01 713 www.politik-traffik.com 
Wir möchten Unternehmen unterschiedlichster Branchen dabei unterstützen, ihre Geschäftstätigkeiten ökologisch und sozialverträglich zu gestalten. Dabei ist es wichtig, dass sich das Unternehmen auf die Kerntätigkeiten fokussiert und die nachhaltige Strategie Teil der Unternehmensstrategie wird. Gemeinsam können wir so die Wirtschaftswelt – und damit auch unsere Welt – lebenswerter, gesünder und fairer gestalten.
Zwei wesentliche Grundsätze bestimmen das Freie Radio: Nichtkommerzialität und Offener Zugang. Ersteres gewährt eine Autonomie der Sendungsgestaltung (werbefrei, parteipolitisch unabhängig). Zweiteres garantiert Meinungsvielfalt, weil prinzipiell jede Person das Programm mitgestalten kann. Die Grenzen der Offenheit enden bei jeder Form der Diskriminierung. Wir sind ein demokratisches Radio, weil gewählte Gremien (Programmrat und Vorstand) die Interessen der Vereinsmitglieder vertreten. Wir sind ein vielsprachiges Radio, so vielsprachig wie der Stadtraum, in dem wir senden. Wir sind ein Gemeinschaftsradio, weil das Radio durch das Zusammenarbeiten der vielen und verschiedenen zivilgesellschaftlichen Kräfte geprägt wird. Wir sind ein lokales Radio, weil Menschen, die hier leben, sich mit ihren Lebensumständen auseinandersetzen, diese infrage stellen und auch ändern wollen. Wir sind ein Generationen-Radio, weil wir keine Altersgrenze kennen.  
Wir möchten das Bewusstsein schaffen, den ökologischen Aufwand und Wert von Alltagsgegenständen zu schätzen und Dinge des täglichen Gebrauchs nicht sofort bei kleinen Gebrechen zu ersetzen. Stattdessen sollen Anstrengungen und Reparaturversuche unternommen werden um die Ressourcen zu schonen, Dinge länger nutzbar zu halten und Abfall zu reduzieren.
Wir verfolgen das Prinzip eines Repaircafes. Fachkundige Beratung(von den ansässige Bastlern) und der Versuch so manches zu Reparieren, soll der Wegwerfmentalität entgegenwirken !
Die Reparier-bar findet jeweils am 2. Samstag im Monat von 9:00 bis 12:00 Uhr statt. Jeder kann defekte Elektrogeräte, Elektrogeräte, Elektronik, Möbel, Texilien mitbringen und unter kundiger Leitung selbst reparieren. "Repair-cafés"/Reparier-bars gibt es auch in Pichelsdorf, Weiz, St. Margarethen und Graz.  
Das schubertNEST ist eine Plattform zur Verwirklichung unterschiedlichster Ideen und Projekte an der Uni Graz. Angesprochen werden Studierende, Initiativen als auch proaktive Menschen, die Räumlichkeiten zur Planung und Umsetzung benötigen. Das schubertNEST wird dabei zu einer Drehscheibe auf verschiedenen Ebenen, schafft Zentralität und regt das Verknüpfen von Verbindungen und Netzwerken an. Dadurch soll u.a. folgendes ermöglicht werden: Austausch, Workshops, Veranstaltungen, … die Förderung von sozialen, ökonomischen und ökologischen Konzepten Initiativen zum Entfalten bringen - ein shared office Vermittlung relevanter Forschung - innerhalb und über die Grenzen der Uni hinaus Treffen und Vernetzungsmöglichkeiten von Universitätsangehörigen eine parteipolitisch freie Atmosphäre
Wir sind eine Gruppe junger und engagierter Erwachsener, die sich seit 2018 für die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen einsetzt. Wir wollen das Wissen um die Agenda 2030 und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung in die Welt tragen und einen Beitrag zu ihrer Erreichung leisten!
Wir setzen uns ein für sichere Fluchtwege nach Europa und wollen sichere Häfen für Menschen auf der Flucht schaffen. Wir fordern die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien, der europäischen Menschenrechtskonvention und der UN-Flüchtlingskonvention gegenüber schutzsuchenden Menschen und eine Entkriminalisierung von Solidarität. Wir wollen ein Unterstützungsnetzwerk für Menschen auf der Flucht und jene, die sie betreuen, schaffen. Wir wollen Brücken bauen statt Mauern.
Wir sind ein Team aus künstlerisch und sozialpädagogisch erfahrenen Expertinnen. Unser Ansatz ist partizipativ, persönlichkeitsstärkend und gemeinschaftsbildend ausgerichtet.   Wir tauchen in Erfahrungsräume ein, die das Individuum stärken, welches wiederum die Gruppe stärkt.  Begleitung & Entwicklung von Kreativprojekten aller Art: Trainings, Workshops, Moderationen und von performativen Stücken.  
SoLaKo ist die Solidarische LandwirtschaftsKooperative. Unter Solidarischer Landwirtschaft („community supported agriculture“) versteht man eine partnerschaftliche Gemeinschaft zwischen Bauernhöfen und AbnehmerInnen, bei der sowohl Erträge als auch Risiken geteilt werden. Dabei decken die AbnehmerInnen über einen finanziellen Beitrag das Budget der Höfe, wofür sie wiederum Anteile der landwirtschaftlichen Produkte erhalten. Das Ziel von SoLaKo ist in der Gemeinschaft der Höfe und der SoLaKo-TeilhaberInnen eine ökologisch nachhaltige Form der Landwirtschaft zu betreiben und den Zugang zu ursprünglichen und gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen.Mit dem finanziellen Beitrag der SoLaKo-TeilhaberInnen unterstützen wir unsere Bäuerinnen, Bauern und unseren Imker bei der Umsetzung nachhaltiger Landwirtschaft und fairen Arbeitsbedingungen.Im Gegenzug erhalten wir die erntefrischen, verpackungsarmen und biologischen Lebensmittel einmal wöchentlich an mehreren Verteilstellen nach dem Prinzip der Freie Entnahme den TeilhaberInnen. Das ganze Jahr, regional und saisonal.
Alle Menschen auf der Welt haben ein Recht auf ein Leben in Würde und Frieden, auf ausreichende Ernährung und Bildung. Auch künftige Generationen sollen eine Umwelt vorfinden, die ein Leben in Fülle und Schönheit ermöglicht. Deshalb müssen wir die politisch Verantwortlichen zum Umdenken bringen - und zugleich unseren eigenen Lebensstil verändern.
Die SommerSonnenWahl am 20. Juni 2018 war eine interaktive Theateraktion, die die Teilnahme von gesellschaftlich engagierten Menschen an einer (nationalen) ZivilFAIRsammlung veranschaulichte. Sie war der Auftakt für weitere Aktivitäten auf dem Weg zur Realisierung der gezeigten Szenen. Michael J. Sandel beschreibt in "Vom Ende des Gemeinwohls" die Ausgangssituation für unser strategisches Handeln recht passend: "Die Vorstellung, 'die besten und hellsten Köpfe' seien besser für die Staatsgeschäfte geeignet als ihre weniger mit Referenzen gesegneten Mitbürger, ist ein aus meritokratischer Überheblichkeit geborener Mythos." (S 159) Mit zahlreichen Fakten untermauert er seinen Hinweis darauf, dass genau diese gebildeten Eliten es waren, die die seit den 1980er-Jahren zunehmenden sozialen Probleme maßgeblich mitverursachten. Er vergleicht diesen Aspekt der Staatsführung mit jener der Aristokratie.
"Die Soziokratie Kennenlernen - und das in deiner Region in der Steiermark!" Die Soziokratie ist eine effiziente und agile Struktur, die überall verwendet werden kann, wo Menschen gemeinsam etwas bewegen wollen. Sie trägt dazu bei, dass die Arbeit leichter, effizienter und zugleich auch intelligenter und freudvoller geschehen kann. Das im Sinne einer gleichwertigen Mitbestimmung aller Beteiligten in der Gruppe oder im Team!
Das Spektral ist ein Freiraumprojekt in Graz. Hier kannst du u.a. Veranstaltungen selber organisieren, Workshops besuchen, dich von anderen inspirieren lassen oder die zur Verfügung gestellte Infrastruktur nutzen. Im Spektral wollen wir die Hürde Geld sowie die Grenze, die normalerweise zwischen den Aktiven und den Konsumierenden steht, durchbrechen. Kritische Auseinandersetzung, ein offener, toleranter, wertschätzender Umgang, Eigenverantwortung & Selbermachen sind die Grundlagen. Aktuelle Veranstaltungen & Workshops findest du unter: spektral.at
gewerblich
Unser Bio Markt & Bistro Spitzwegerich im Herzen der Einkaufsstadt Leibnitz führt ein vielseitiges Sortiment an Lebensmitteln, Feinkost/Delikatessen, Haushaltswaren und Kosmetik biologischer Herkunft, um den ökologisch bewussten Genussmenschen eine zentrale Einkaufsmöglichkeit zu bieten. Außerdem gibt es an unserem neuen Standort nun ein vegetarisches Bistro. Wir bieten täglich ein vollwertiges Menü (Speiseplan auf unserer Webseite) sowie viele weitere Köstlichkeiten. Alle unsere Gerichte können auch gerne mitgenommen werden.
Anlaufstelle für Bewohner*innen im "gefühlten" Grazer Bezirk EggenLend. Die Ziele sind mehr Lebensqualität zu schaffen und möglichst vielen Menschen ein Gefühl des „Hier-zuhause-seins“ in guter Nachbarschaft zu ermöglichen.
Das Stadtteilmanagement vor.ort ist seit 2014 Info- & Anlaufstelle in der mySmartCity Graz. Betrieben von der StadtLABOR GmbH ist das Team des Stadtteilmanagements vor.ort Ansprechstelle für Fragen, Ideen und Anliegen aller Akteure. NachbarInnen, Unternehmen, Bauträger, städtische Abteilungen, Initiativen, Vereine und Bildungseinrichtungen und unterstützt den Aufbau eines aktiven und engagierten Nachbarschaftsnetzwerks im neu entstehenden Stadtteil.
klima- und zukunftsgerechte Politik (mit Fokus auf Graz und Hochschulen)  Bewusstsein schüren  Vernetzung, Mobilisierung  für Klimagerechtigkeit  Austausch und Aktivitäten motivierter Studierender, Absolvent:innen und Sonstigen zu Klimagerechtigkeit 
Wir möchten regionale Wirtschaftskreisläufe mit Hilfe einer regionalen Komplementärwährung fördern. Zusätzlich ist es damit für Styrrion-AbonnentInnen möglich eine gemeinnützigen Verein oder Einrichtung zu benennen die mit 3% des bezogenen Styrrion-Volumens gefördert werden.
Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit über 40 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des Südwind-Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.
Unter dem Motto „System Change, not Climate Change“ arbeiten verschiedene Gruppen und Einzelpersonen an einer Mobilisierung, Bewusstseinsbildung und Aktionen gegen den Klimawandel, um gemeinsam die Einflussnahme multinationaler Konzerne zu hinterfragen, den Glauben an politische Veränderungen und Demokratie zu stärken und Bewusstsein für die Klimakrise als gesamtgesellschaftliches Problem zu wecken. Im entsprechenden Positionspapier werden 12 Schritte angeführt, die notwendig sind, damit dem Klimawandel effektiv begenet werden kann: http://systemchange-not-climatechange.at/positionspapier
Eine gerechtere Welt, die nicht nur auf Gewinne ausgerichtet ist. Talente außerhalb des Erwerbslebens vernetzen.
Wir bieten als gemeinnütziger Verein für die Förderung nichtgewerblicher Nachbarschaftshilfe einen Rahmen für Menschen die unterstützend und kooperativ tätig sein wollen ohne dafür Geld aufwenden zu müssen. Für Tätigkeiten und Leistungen die wir untereinander als Vereinsmitglieder austauschen nutzen wir als Gegenleistung unsere dafür aufgewendete Lebenszeit. Selbst aktiv mit den eigenen Talenten und Fähigkeiten zu unterstützen und für sich selbst Unterstützung aus den Talenten der Vereinsmitglieder schöpfen zu können – das wird in verschiedensten Ausprägungen durch unseren Verein erleichtert. Basis dafür sind regelmäßig stattfindende Tauschabende und gemeinsame Veranstaltungen der Mitglieder – aber auch computer-basierte Unterstützung der Vereinsprozesse ist als Angebot vorhanden.
Transition Towns beschäftigen sich mit einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist ein Kulturwandel, wie wir miteinander und wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Dazu werden zwei Probleme identifiziert: Klimawandel und das Erdölfördermaximum. Unsere Wirtschaft und Gesellschaft hängt vom Erdöl ab. Jedoch deuten viele Entwicklungen auf ein Ende der Erdölära hin, vor allem wegen der Notwendigkeit, den Klimawandel, der primär durch Kohlenstoffemissionen bedingt ist, aufzuhalten. Das Ziel von Transition Towns ist somit die Senkung des (unnötigen) Energieverbrauchs und die Produktion aus erneuerbaren Ressourcen. Aber dabei sind nicht nur technische Entwicklungen wichtig, sondern auch soziale Innovationen, Gerechtigkeit etc. Transition Towns streben die Entwicklung eines mit der Bevölkerung entwickelten Masterplans an, der unter anderem folgende Ideen beinhaltet: Re-Lokalisierung: das Verkehrsaufkommen ist enorm, erzeugt Emissionen und könnte vermieden werden. Re-Lokalisierung meint nicht zurück in die vorindustrielle Zeit, sondern überlegt, was auf welcher Ebene sinnvoll angeordnet werden kann, z.B. lokal: Energie, frischer Lebensmittel; regional: Verkehrswesen; kontinental oder global: Computerchips. Partizipation: Mitbestimmung bei der Entwicklung der Gemeinde, Region etc. Dies betrifft jegliche Entwicklungspläne der Gemeinde, Mitbestimmung in Unternehmen, mehr Möglichkeiten zur Teilhabe und Gestaltung der Nachbarschaft, Gemeinde, Stadt oder Region. Re-Skilling: wir haben viele Handwerke oder Fähigkeiten im Zuge der letzten Jahrzehnte verlernt. Wir sind abhängig von Technologie. Aber was passiert, wenn wir uns das gegenwärtige Wirtschaftssystem nicht mehr leisten können? Was passiert, wenn die Technologie ausfällt? Re-Lokalisierung erfordert das Wiederaneignung von Wissen und Fähigkeiten, z.B. wie man Lebensmittel anbaut. Transition ist dabei ein Ansatz "bottom-up meets top-down". Die Gemeinde unterstützt die BewohnerInnen und gestaltet mit ihnen zusammen den Wandel. Es gibt Transition Towns, Cities, Inseln, Dörfer, Straßen, Regionen etc. Aktuelle Entwicklungsziele für Graz: Ernährungssouveränität: mehr lokale Lebensmittelproduktion (z.B. am Balkon, in Gärten, im öffentlichen Raum) weniger Autoverkehr, mehr zu Fuß gehen, Radfahren und Ausbau des öffentlichen Verkehrs Energieverbrauchssenkung statt neue Kraftwerke, deren Nachhaltigkeit zu bezweifeln sind mehr Grünraum und Entsiegelung Entkommerzialisierung und Belebung des öffentlichen Raumes Reaktivierung der Nachbarschaft Mitbestimmung seitens der BewohnerInnen beim Budget der Stadt Graz sowie bei der Stadtentwicklung
„EINFACH. JETZT. MACHEN“: die Transition Town-Bewegung findet praktische Antworten auf die gegenwärtigen Krisen. Mit optimistischem Pioniergeist erproben wir in konstruktiven, positiven Prozessen neue Wege hin zu einer zukunftsfähigen Lebensweise.  
Unser Ziel ist es, praktische Philosophie als Lebenshaltung zu etablieren. Damit knüpft der Treffpunkt Philosophie - Neue Akropolis an die lange Tradition der Philosophie in der Antike an, die Philosophie praktisch verstand. Der Philosoph im klassischen Sinn ist kein Zuschauer, sondern übernimmt aktiv Verantwortung: für das eigene Leben, die Gesellschaft und die globalen Entwicklungen. Dies drückt sich in unseren Prinzipien aus: Brüderlichkeit Ein Ideal der internationalen Brüderlichkeit auf der Grundlage von Respekt vor der Menschenwürde zu fördern, unabhängig von ethnischen, geschlechtlichen, kulturellen, religiösen, sozialen und anderen Unterschieden. Wissen Die Liebe zur Weisheit durch das vergleichende Studium der Philosophien, Religionen, Wissenschaften und Künste zu wecken, um die Erkenntnis des menschlichen Wesens und der in der Natur und im Universum herrschenden Gesetze zu fördern. Entwicklung Die besten Anlagen im Menschen zu entwickeln, damit sich jeder als Individuum verwirklichen kann. Dies fördert die Entfaltung seines Bewusstseins als aktiver Teilhaber an der Gesellschaft und als lebendiger Teil der Natur – ein Beitrag zur Verbesserung der Welt.
Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN ist ein (partei)unabhängiger Verein mit dem Ziel, Mitgefühl und Respekt gegenüber Tieren in der Gesellschaft zu verankern. Kernidee des Vereins ist der Schutz des Lebens und Wohlbefindens ausnahmslos aller Tiere, egal ob Haustiere, sogenannte Nutztiere oder Wildtiere in Freiheit oder Gefangenschaft. Jedes Lebewesen mit Bewusstsein ist leidensfähig und hat einen eigenen Willen sich sein Leben selbst zu gestalten. Der Schutz des Lebens und Wohlbefindens der Tiere steht über kulturell, historisch oder religiös begründeten menschlichen Übergriffen gegenüber anderen Spezies. Der Verein verfolgt die Vision eines gerechten, ökologisch und ethisch verantwortungsbewussten Zusammenlebens aller auf dieser Welt. Moderne und effiziente Mittel des Aktivismus, um diese Anliegen an die Öffentlichkeit zu bringen, sowie eine unermüdliche Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit sollen die Vereinsziele in der Gesellschaft verbreiten, wobei der Verein in seinen Tätigkeiten vorbehaltlos den Grundsatz der Gewaltlosigkeit vertritt und seine Kampagnen an den Kriterien für demokratiepolitisch legitime Aktionsformen, wie im Buch "Widerstand in der Demokratie" beschrieben, orientiert. Hauptziele des Vereins sind die Sensibilisierung der Bevölkerung für ein Ende der tierquälerischen Nutztierhaltung die Notwendigkeit eines Verbandsklagerechts, sodass Tierschutzorganisationen den Verfassungsgerichtshof anrufen können ein Ende der Exporterstattungen für Lebendtiertransporte eine grundsätzliche Umgestaltung der landwirtschaftlichen Subventionen und ein Ende der Förderung von Tierfabriken den Vollzug des Tierschutz-, des Tiertransport- und des Tierversuchsgesetzes das Ende des Handels mit Tierprodukten, die in Österreich aus Tierschutzgründen nicht mehr hergestellt werden dürfen, wie z.B. Käfigeier, Tierpelz und Gänsestopfleber ein Ende des traditionellen Singvogelfangs im oö Salzkammergut ein EU-weites Ende der Pelzproduktion ein Ende von Fiakern in den Städten Verbesserungen der Haltungsbedingungen von Nutztieren, insbesondere ein Ende der Nutzung von Qualzuchtrassen wie in der Hühner- und Putenmast ein Ende der Haltung auf einstreulosen Vollspaltenböden (Schweine und Rinder) ein Ende von schmerzhaften Eingriffen ohne Narkose und ohne Nachbehandlung der Schmerzen (Kastration, Enthornung, etc.) ein Ende von Tierverstümmelungen, um diese an Intensivtierhaltungssysteme anzupassen (Schnabelkürzen, Schwänzekupieren, Zähneschleifen, etc.) die Beendigung der tierquälerischen Jagdpraktiken, insbesondere ein Ende des Aussetzens gezüchteter Tiere für die Jagd ein Ende der Gatterjagd, also der Jagd auf in Gefangenschaft gehaltene Tiere ein Ende des Hetzens von Tieren auf andere Tiere, auch im Rahmen der Ausübung der Jagd (z.B. Baujagd) ein Ende der Treibjagden die Beendigung aller Tierversuche, in einem ersten Schritt: ein Ende von Versuchen an Primaten ein Ende von Versuchen zur Ausbildung die Ausdehnung der Kompetenzen der Tierschutzombudspersonen auch auf Tierversuche die Schaffung einer professionellen Genehmigungskommission für alle Tierversuche (regelmäßige unangemeldete Kontrollen und wissenschaftliche und ethische Evaluierung) das Führen einer öffentlichen, gesellschaftspolitischen Diskussion auf breitestmöglicher Basis über das Mensch-"Tier"-Verhältnis und über Tierrechte. die aktive Förderung der vegetarischen und veganen Lebens- und Ernährungsweise die faktische Umsetzung und Absicherung der bürgerlichen Grundrechte und der Menschenrechte die Festigung der Demokratie, insbesondere der Freiheit, vom Volk aus demokratische Änderungsprozesse durchzuführen Wir informieren außerdem über die katastrophalen Auswirkungen der Agrar-Industrie auf unsere Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft (Ressourcenverschwendung und Umweltschutz) die damit zusammenhängende Ausbeutung der Dritte-Welt-Länder (Exporterstattungen, Ausgleichzahlungen, Tiernahrung), die mit dem Fleischkonsum und Tierprodukten allgemein verbundenen gesundheitlichen Risiken.
Begleitung von Menschen jeder Altersgruppe zu einem gesunden und naturverbunden Leben. Wissensvermehrung- Austausch und Weitergabe um ein Leben im Einklang mit der Natur zu fördern. Alte Naturheilverfahren wieder erwecken. Kindern einen Naturraum zur Verfügung zu stellen, indem sie ihr eigenes Potential entfalten können. Pädagogen/innen Werkzeuge mitgeben, um Kindern Zugänge in die Natur zu ermöglichen und so ein naturnahes Lernen zu ermöglichen. Ruhesuchenden Menschen einen Ort zur Verfügung zu stellen, indem sie sich ihrer selbst besinnen können und Mithilfe der Natur eigene Stärken entfalten und sich erholen können. Raum bieten für aktuelle Bedürfnisse, Gefühle und Lebenssituationen in dem man sich selbst wertfrei reflektieren kann. Die Natur als kostbares Gut wertschätzen und einen nachhaltigen Umgang mit ihren Ressourcen pflegen. Einen Begegnungsort mit der Natur, anderen Menschen und sich selbst schaffen. Begleitende und unterstützende Angebote für ein Leben in Autarkie. Zugang zu einer selbstbestimmten Lebensweise schaffen. In einem wohlwollenden Gemeinschaftsgefüge seine eigene Persönlichkeit entfalten und leben. Lebensweisen für eine dauerhafte seelische, körperliche und geistige Gesundheit fördern.    
gewerblich
Der Verein in Gründung beabsichtigt die Unterstützung kreativer Menschen die vom Mainstream (noch) nicht entdeckt wurden.
Menschen miteinander vernetzen Informationen zur Verfügung stellen  (Selbst) Bewusstsein fördern Bewusstheit für unsere (Um) Welt festigen
Hallo ich bin Anna! Ich bin Umweltpsychologin, Eco-Consultant und betreibe nebenbei eine kleine Forstwirtschaft. Außerdem halte ich Vorträge und biete Workshops und Kurse zum Thema Klimakrise und Nachhaltigkeit an. Ich habe dabei verschiedene Zielgruppen mit denen ich arbeite. Einerseits mit Privatpersonen, die ihr Leben nachhaltiger gestalten wollen (Online-Kurs: Green Living), andererseits mit Unternehmen und Beherberungsbetrieben sowie Gastronomie. Ich bin Beraterin beim Österreichischen Umweltzeichen für Tourismus und zeige somit Betrieben wie sie nachhaltiger wirtschaften können, sowohl ökologisch als auch ökonomisch und sozial. Da ich selbst eine Forstwirtschaft naturnah bewirtschafte, biete ich auch Exkursionen zum Thema "Klimafitter Wald" an. Ein weiterer Fokus liegt auf Workshops für Schulen. Da ich auch die Ausbildung zur Volksschullehrerin gemacht habe, lässt sich hier mein didaktisches Wissen gut mit der Weitergabe an Informationen über den Klimawandel und Nachhaltigkeit verknüpfen. Vorträge für medizinisches Fachpersonal zum Thema Psychologie und Klimakrise oder Planetary Health biete ich ebenfalls an. Für mich steht fest, dass es vor allem Lösungen aus der Politik und Wirtschaft benötigt um die Erderitzung noch auf die 1,5 bzw. 2° C zu begrenzen. Doch auch jeder Einzelne kann viel bewirken. Durch Verhaltensänderungen und die richtige Kommunikation entstehen Dominoeffekte, die immer mehr Leute zum nachhaltigen Handeln anregen, denn ich möchte nicht mehr weiterhin auf Kosten der nächsten Generation und des globalen Südens leben. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewirken können und wenn jeder nur ein paar Dinge in seinem Leben verändert, haben wir viel erreicht. Ganz nach dem Motto: "Jeder Schritt zählt!" Denn es braucht nicht einzelne Menschen, die perfekt nachhaltig leben, sondern eine Masse, die es unperfekt tut!
konfessionell
Welthaus ist seit 1970 die entwicklungspolitische Einrichtung der Katholischen Kirche Steiermark. Die zentrale Aufgabe von Welthaus ist der Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit weltweit. Projekt- und Bildungsarbeit kooperieren im Welthaus eng miteinander. Entwicklung bedeutet Veränderung in Armutsregionen, aber auch hier bei uns in Österreich. http://graz.welthaus.at/ueber-uns/
Jeden Tag drängt sich Werbung in unser Leben. Ob durch Onlinewerbung, Postsendungen oder Plakatwände, der Anreiz zum mehr und noch mehr Kaufen ist immer dabei. Menschen sind nicht so rational wie sie denken: Werbung weckt und verändert unsere Wünsche und Bedürfnisse. Oft hätten wir diese nicht einmal – oder wir würden ohne der Werbung beispielsweise nicht die neue Version eines Smartphones kaufen, obwohl unser Aktuelles noch funktioniert. Dieses Konsumverhalten trägt zur Klimakrise bei, da für jedes neu produzierte Produkt Ressourcen verbraucht werden. Die Reduktion von Kaufanreizen ist daher ein wichtiges und noch zu wenig beachtetes Instrument. Wir, dass wir eine werbefreie Welt nicht von heute auf morgen erreichen können. Aber wir wollen Werbung Schritt für Schritt reduzieren, Bewusstsein für das Thema schaffen und Möglichkeiten dagegen aufzeigen.
Ernährungssouveränität erlangen durch selbstbestimmte Ernährung begonnen beim Einkauf. Vermeidung von unnötigen Einkauf, Müllreduktion, Klimaschutz, gesunde Ernährung, Spass am Kochen Mit einem geplanten Einkauf (in der billigsten Variante 30€) für ein Person für ein Monat gibt es Einkaufsliste, Menüplan und alle Rezepte
WIR.GESTALTEN.ES Wir sind ein Netzwerk von Gestalter*innen in der Oststeiermark. Wir sind an Austausch und Vernetzung interessiert und treffen einander regelmässig in Weiz. Wir wollen Plattform für Menschen mit lokalem Bezug zur Oststeiermark sein und werden. Warum gestalten wir es? Wir finden ein kreatives Milieu wichtig, um gut leben, arbeiten, denken und Neues entwickeln zu können. Wir wollen unser Kooperationsnetzwerk erweitern. Entwicklung hin zu einem guten Leben braucht Kooperation auf vielen Ebenen, wenn es um Wirtschaft, Bildung, Nachhaltigkeit, sinnvolles Schaffen, fairer Handel, ... Querdenkerinnen und an Nachhaltigkeit interessierte Menschen gibt es nicht nur in der Kreativwirtschaft, sondern in der Gesamtbevölkerung, aber die Kreativwirtschaft ist durch die Kerntätigkeit in cardamom ein Feld in dem wir uns auskennen und das wir als Ausgangspunkt nutzen. Dabei geht es um die Mitgestaltung in der Region durch bunte und kreative Köpfe, die hier leben und arbeiten.
Lerne aktiv über die Herkunft biologischer Lebensmittel, während du unseren Hofleuten auf dem Feld oder im Stall hilfst, tausche dich über Erfahrungen beim gemeinsamen Essen aus und falle abends müde ins Bett, mit dem guten Gefühl, geholfen und gelernt zu haben.  
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