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Otelo (offenes Technologielabor) NÖ-Treffpunkt (Krems/Donau)

Otelo (offenes Technologielabor) NÖ-Treffpunkt (Krems/Donau)
Otelo-NÖ

Ziel Was wir erreichen wollen

" Pro humanistischer Futurismus" aus regional-aktiven Otelo(-Nö-)-Frei_Räumen

Für eine verstärkte Belebung verschiedenster Leerstands-Liegenschaften- sowie brachliegender Gärten und auch sonstiger Frei-Flächen (z.B. mit eventuell öffentlich erwünschtem Nutzungsbezug) bietet Otelo-NÖ (NPO) als humanistische zivilgesellschaftliche Initiative, regional aktiven AkteurInnen in Niederösterreich, Unterstützung  beim Aufbau von gesellschaftlich sowie kulturell und sozial möglichst zukunftsrelevant-aktiven Frei_Räumen.   

Seitens der Liegenschafts-EigentümerInnen werden vor Ort neben den Räumlichkeiten (z.B. auch Container) dafür auch qualitative Internetanbindung sowie versicherungstechnische Absicherungen vorgesehen.  

Rund 5 regional aktive zivilgesellschaftliche NÖ-OtelistInnen sorgen dann ehrenamtlich direkt vor Ort für eine barrierefreie Vernetzung von möglichst vielen regions-bezogenen kreativen BesucherInnen mit Zukunfts-Verantwortungsbewusstsein, die Freude daran haben sich, ohne jeden Output-Druck, regelmäßig mit ebenso gemeinsam vor Ort zu vereinbarenden, Interessensgebieten (z.B. humanistisch-futuristischen, spirituellen, handwerklichen, technischen, künstlerischen, kulturellen, biologischen) spielerisch-kooperativ und insbesondere wissensteilend zu beschäftigen.  

In einer dafür vor Ort zu erstellenden Programm-Gestaltung spielen dabei neben gegenseitiger Empathie speziell auch Kooperationen zwischen Jung- und Alt (z.B. in Interessens-Bereichen wie Landwirtschaft, Permakultur, Spiritualität, Technik, Naturwissenschaften, IT, Kunst und Kultur u.s.w.) eine ganz wesentliche, möglichst begeisternde sowie inspirierende Rolle.   Eventuelle Kontakt-InteressentInnen wenden sich für eine diesbezüglich terminliche Vereinbarung an:  

Harald (UhU) Unterhuber Untereichengasse 4 3040 Neulengbach  handy: 0681/10751055 e-mail: harald_unterhuber@hotmail.com https://otelo.or.at/standort/krems/ https://otelo.or.at/standort/otelo-wienerwald-west/ https://otelo.or.at/

Aktivitäten Wie wir dorthin kommen wollen

Eventuelle Kontakt-InteressentInnen wenden sich für eine diesbezüglich terminliche Vereinbarung an:  

Harald (UhU) Unterhuber Untereichengasse 4 3040 Neulengbach  handy: 0681/10751055 e-mail: harald_unterhuber@hotmail.com

Beteiligung Wie du dich einbringen kannst

Sei eine(r) von 5 regional standort-notwendigen Otelo-AktivistInnen, die in Deiner Region ehrenamtlich einen Otelo-Standort gründen und für dessen Organisations-Qualität zuständig sein wollen.

(Rund 5 regional aktive zivilgesellschaftliche NÖ-OtelistInnen sorgen ehrenamtlich, direkt vor Ort, für eine barrierefreie Vernetzung von möglichst vielen regions-bezogenen kreativen BesucherInnen mit Zukunfts-Verantwortungsbewusstsein, die Freude daran haben sich, ohne jeden Output-Druck, regelmäßig mit ebenso gemeinsam vor Ort zu vereinbarenden, Interessensgebieten (z.B. humanistisch-futuristischen, spirituellen, handwerklichen, technischen, künstlerischen, kulturellen, biologischen) spielerisch-kooperativ und insbesondere wissensteilend zu beschäftigen.  

Anmerkungen Was wir sonst noch sagen wollen

Als Mitglied des sich im Jahr 2021 neu formierten Vereines "Initiative Zivilgesellschaft" https://initiative-zivilgesellschaft.at/was-tut-die-iz/ beschäftigen wir uns auch mit dem Zukunfts-Thema sogenannter "Arbeitgeberzusammenschlüsse" http://agz.progressnetz.at/was-ist-ein-agz/aktuelles/. Das wiederum speziell für Genossenschaften, Vereine und auch andere Gesellschaftsformen für KMUs und EPUs“

Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ) sind Kooperationen von Unternehmen (unterschiedlicher Branchen) und/oder kommunalen Einrichtungen (Behörden, Gemeinden etc.) zum gemeinsamen Personalmanagement. In einem AGZ schließen sich ArbeitgeberInnen zusammen, die ein neues Unternehmen (z.B. einen Verein, eine Genossenschaft oder eine GesmbH) gründen, mit der Absicht gemeinsam Arbeitskräfte in Beschäftigung zu bringen und diese je nach Bedarf in den Mitgliedsunternehmen einzusetzen. Die Mitgliedsunternehmen binden somit Fachkräfte (aus der Region), die sie alleine nicht ganzjährig bzw. in Vollzeit auslasten und finanzieren könnten.

Es handelt sich dabei nicht um einen Personalpool, auf welchen die Mitgliedsunternehmen zugreifen können, sondern vielmehr um eine Kombination der Bedarfe in den Mitgliedsunternehmen an Saison- und Teilzeitstellen zu langfristigen Vollzeitarbeitsstellen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Regionen über den AGZ bietet den Menschen eine langfristige Perspektive mit sicheren und abwechslungsreichen Jobs. In Österreich ist das Beschäftigungsmodell noch weitgehend unbekannt und unerforscht

ZIELE DES AGZ-PROJEKTS Schaffung neuer (Vollzeit-)Arbeitsplätze Stärkung des Arbeitsmarktes Sicherung von Fachkräften Umwandlung von Prekariat in Vollzeit-Arbeitsplatz Eventuelle AGZ-Kontakt-InteressentInnen mögen sich auch hiezu an 

Harald (UhU) Unterhuber, Untereichengasse 4, 3040 Neulengbach  handy: 0681/10751055 e-mail: harald_unterhuber@hotmail.com wenden

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