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DorfUni - Verein für Offene Lernorte in Bad Radkersburg und Umgebung

DorfUni - Verein für Offene Lernorte in Bad Radkersburg und Umgebung
DorfUni

Ziel Was wir erreichen wollen

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, orientiert sich an einem  umsetzungsorientierten Bildungsbegriff; er zielt ab auf:

• Wirksamkeit im Bereich der lokalen und regionalen Entwicklung, der Lebensqualität und der gemeinschaftlich-kooperativen Selbstbestimmung;

• auf Entwicklung der Fähigkeit zur Entwicklung resilienter, regenerativer und enkeltauglicher Lebensräume durch tiefes Verständnis von Natur und Umwelt, das Leben in der Biosphäre und der Intensivierung der Mensch- Natur Beziehung;

• auf Entwicklung der Fähigkeit zur gemeinsamen Gestaltung nachhaltiger / regenerativer lokaler ökonomischer Strukturen, Wertschöpfungsketten und Kreisläufe,

• die Aufgeschlossenheit Innovationen gegenüber - ebenso wie das Erkennen der Wichtigkeit des gemeinsamen Vorteils und möglicher zu vermeidender Konflikte;

• auf Entwicklung der Fähigkeit zu interkulturellem und generationsübergreifendem Austausch von Wissen und Erfahrung und zum Umgang mit Wissen als Gemeingut, das mehr wird, wenn man es teilt.

In diesem Sinne arbeitet er an einer Verbesserung und Erweiterung von Bildungsangeboten in der Region um Bad Radkersburg durch

• Ermittlung von aktuellem und zukünftigem Bildungsbedarf in verschiedenen Sektoren der Gesellschaft,

• Koordination und Vernetzung mit verschiedensten Bildungsquellen - von formellen Bildungsanbietern bis zu Communities of Practise, wobei diese sowohl regional verortet als auch global sein können.

• die Unterstützung der Entwicklung sogenannter offener Lernorte und die Aktivierung von freiwilligen und institutionalisierten Bildungs-Teams vor Ort,

• die Vernetzung lokaler und regionaler Akteure und Institutionen, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Bildungsbereiches.

Dabei wird angestrebt, Bad Radkersburg als Begegnungsort, Pilot und Modellfall - sowie längerfristig auch als Kompetenzzentrum - für eine Dezentralisierung und Lokalisierung der Bildung zu entwickeln, was auch Aktivitäten im Bereich der Forschung sowie die Zusammenarbeit mit ähnlichen Institutionen anderswo miteinschließt.

Aktivitäten Wie wir dorthin kommen wollen

Für die Verwirklichung des Vereinszweckes vorgesehene Tätigkeiten sind

2.1. Öffentlichkeitsarbeit, Bildungs- und Bewusstseinsarbeit,

2.2. Herausgabe von Publikationen und Informationsmaterialien aller Art im Bereich des Vereinszwecks,

2.3. Einrichtung einer Website und/oder sonstiger elektronischer Medien, zum Beispiel auch Plattformen für Vernetzung und Informationsaustausch, Nutzung sozialer Medien,

2.4. Versammlungen, Vorträge, Workshops, Lehrgänge, Seminare, Trainings, Weiterbildungen, Konferenzen und weitere Events wie Ausstellungen, Thementage, Festivals, Vernissagen, Filmvorführungen, Studienreisen sowie Outdoor - Aktivitäten,

2.5. Umfragen und Ideenwettbewerbe,

2.6. Einrichten, Aufbauen, Vermitteln, Anregen, Begleiten und Betreiben von gemeinschaftsfördernden Räumen der Begegnung und Bildung, auch und besonders in Kooperation mit anderen Institutionen,

2.7. Beratung und Coaching zur Unterstützung von Projekten, Initiativen und Organisationen und Entwicklung von Potentialen,

2.8. Anschaffung der technischen Mittel für die Durchführung hybrider Veranstaltungen und Schulungen, Aufbau eines umfassenden Ressourcen pools,

2.9. Einbeziehung und Vernetzung von Archiven, Bibliotheken / Mediatheken, ggf. auch Initiative zum Aufbau solcher Einrichtungen.

2.10. Ausschreiben von Stipendien, Wettbewerben und Preisen

2.11. Durch - dem Vereinszweck entsprechende - Forschungsprojekte

Beteiligung Wie du dich einbringen kannst

bitte Kontakt aufnehmen !!

Anmerkungen Was wir sonst noch sagen wollen

 

Kommende Veranstaltungen

der erste "Visions" Workshop am 25. Februar in Bad Radkersburg mit über 40 Teilnehmenden hat gezeigt, wie viel Kraft, Wissen und Begeisterung in unserer Region steckt.Wir haben gemeinsam Erfahrungen aus Lernräumen und Makerspaces anderer Regionen studiert und damit begonnen unsere eigene Vision zu entwickeln.Die zentrale Erkenntnis die wir gewonnen haben ist, dass Mitmachräume nicht einfach Orte des Tuns sind, sondern viel mehr: Orte der Begegnung, der Kreativität und der Zukunftsfähigkeit. Dass in unserer Region bereits viele engagierte Menschen, bestehende Orte und wertvolle Erfahrungen vorhanden sind, die wir besser aufeinander abstimmen und gemeinsam mit innovativen Ideen weiterentwickeln können. **************************************** In der gemeinsamen Schlussdiskussion wurde deutlich, dass viele der heute drängenden Zukunftsfragen – – vom guten Leben im Alter über die Attraktivität für RückkehrerInnen bis hin zur nachhaltigen Sicherung von Bildung, Versorgung und Teilhabe – nur dann gut gelöst werden können, wenn diese Menschen regelmäßig zusammenkommen, ihre Fähigkeiten teilen und gemeinsam in Mitmachräumen ihre Potentiale realisieren. Genau das soll die zweite, dreijährige  Phase des Projektes leisten.Daher geht es jetzt nach der Informations- und Visionsveranstaltung vom Februar um ein zweites Treffen, bei dem wir über die konkreten Umsetzungs-Schritte für die anzustrebende Ländliche Innovationspartnerschaft (LIP) für die nächsten drei Jahre beraten wollen.. Und wir freuen uns ganz besonders, dass uns die Mittelschule Straden dafür den Raum und die Inspiration gibt.Der zweite Workshop wird kürzer sein, pointierter. Er ist als ein Arbeits- und Entscheidungstreffen konzipiert. Was sind die nächsten umsetzbaren Schritte? Welche Modelle und Muster stehen uns konkret zur Verfügung? Welche Akteure stehen bereit? Ist es vielleicht klüger, noch mehr bewusstseinsbildende Maßnahmen zu setzen, zunächst vor Ort gemeinsam lokale Schwerpunkte zu finden und regional abzustinmmen? Wir haben ja bewusst davon gesprochen dass nachhaltige Mitmachräume Zeit und Geduld brauchen, um zu wachsen. Und auch jeweils starke lokale Gemeinschaften - wir haben begonnen, von "Nestern" zu sprechen, um diesen Aspekt zu betonen. Und: Welchen Stellenwert könnte die Idee eines gemeinsamen regionalen Maker - Festivals im Arbeitsplan unseres dreijährigen Projektes haben?Eingeladen zu dieser Veranstaltung sind alle, die beim ersten Workshop dabei waren – und alle, die sich neu einbringen möchten:Gemeinden, Schulen, Vereine, Betriebe, Initiativen, engagierte Bürger*innen und junge Menschen, die die Zukunft der Region mitgestalten wollen. Bei teilnahmeinteresse bitte unbedingt mail an hallo@mitmach.org schicken !Wir freuen uns auf euch - und auf einen Nachmittag, an dem wir gemeinsam vom Reden ins Tun kommen.Herzliche GrüßeFranz Nahrada & das Projektteam„Mitmachräume – Lernen, Tun, Teilen“Gefördert aus GAP Mitteln der Europäischen Union (Maßnahme 77/3) , des Landwirtschaftsministeriums und der Abteilung Landwirtschaftliche Projekte des Landes Steiermark
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